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Herren: Kein Platz für Schatten…

…gab es beim Punktspiel am 07. März in der Sporthalle der gastgebenden SG Weißenberg. Es wurde schon gemunkelt, ob Sonnenbrillen wegen des gleißenden Lichtes der LED-Lichtbandorgie vonnöten sein könnten. Es ging aber auch so. Aber es war schon mal eine tolle Erfahrung, die eigene Leistung ins rechte Licht gesetzt zu sehen. In der eigenen Halle mit aktuell 8 „Leuchten“ ist es ja doch eher duster.Ohne Lutz, Lars, Ronny und Steffen trat der SVV gegen die SG und die Kollegen aus Schiebock an. Somit war der Angriff total geschwächt und der konditionsarme Dirk musste im Zuspiel durchspielen. Ob das gutgehen konnte?

Es ging. Es ging sogar so gut, dass am Ende zwei Siege standen. Die Weißenberger konnten in keiner Phase des Spieles den SVV in Gefahr bringen. Über die Zwischenstände 9:4 und 19:11 wurde ein klareres 25:19 eingefahren, als es das Ergebnis am Ende aussagte. Marcus bekam ab dem 19ten Punkt Spielpraxis und löste das auch im zweiten Satz sehr ordentlich. Dieser war ausgeglichener als der erste, aber auch hier bekam der Gastgeber nur 20 Punkte. Mit Philipp und Marcus waren in dieser Partie zwei Spieler eingesetzt, die noch als Perspektivkader auf Angriffspositionen gelten. Aber nach der Leistung sollte uns um die Zukunft nicht bange sein. Weiteres hartes Training vorausgesetzt.

Der VVB war da schon ein anderes Kaliber. Der SVV gewann den ersten Satz 25:18 und verlor den zweiten 18:25. Zunächst bestimmte der SVV Satz Eins über weite Strecken und siegte ohne große Probleme. Im Zweiten liefen die ersten 18 Punkte sehr auf Augenhöhe ab, BIW steigerte sich und forderte dem SVV einiges ab. Knackpunkt des Satzes war das eigene Unvermögen, aus einer Aufschlagserie von Sportfreund Achim W. mal einen eigenen Punkt zu machen, um selbst wieder die Initiative zu übernehmen. Das gelang nicht und der Satz plätscherte mit 18:25 dahin. Tiebreak. 0:3. „Da sind wir ja in 12 Punkten durch“ meine ein SVV-Scherzbold. Auf diese Weise angestachelt, drehte der SVV das Spiel und lag zum Seitenwechsel schon vorn. Entscheidend war außerdem, dass die kritische Aufschlagsituation aus dem vorhergegangenen Satz durch einen eigenen Punkt entschärft wurde. Danach gab es kein Halten mehr. Das 15:11 war hochverdient und lässt den SVV weiter von der Tabellenspitze grüßen.

Am kommenden Freitag wartet schon der nächste Gegner, der dem SVV ein Bein stellen möchte. Crostau hatte ja erst gegen den SVV in eigener Halle verloren. Die haben viel Wut und Willen mit im Gepäck. Der Vorverkauf läuft lt. Vereinsführung schon mal sehr gut. Und Weißenberg kommt sicher auch nicht bloß an den Valtenberg, um brav seine Punkte auf den großen Haufen vom SVV zu legen…

Viele lichte Momente kurz vor der polnischen Grenze hatten Carsten Nitzsche, Daniel Bens, Thomas Bartusch, Philipp Drechsler, Marcus Gocht, Jan Eckhardt und Dirk Drechsler.

© Der Wischer

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